Tools & Ressourcen

Dieser Beitrag enthält Affiliate Links (markiert mit einem *). Das heißt, ich bekomme eine kleine Provision, wenn Sie über diesen Link etwas kaufen. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Ich kann so auch weiterhin hilfreiche Beiträge garantieren. Ich empfehle ausschließlich Produkte, die ich selber nutze oder getestet habe und von denen ich überzeugt bin.

Hier bekommen Sie einen Überblick über die Tools, die ich mit anhaltender Begeisterung für mein Business nutze und uneingeschränkt empfehle.

Organisation

In Sachen Aufgabenverwaltung und Projektmanagement habe ich vieles ausprobiert und bin doch immer wieder zu ToDoIst* zurückgekehrt. Ich schätze das Tool, weil es schlank und übersichtlich ist. Ich nutze mittlerweile die Premium-Version, habe aber lange die kostenlose Variante genutzt, mit der man schon ausreichend gut arbeiten kann.

Ergänzend nutze ich Airtable, eine Mischung aus Excel und Datenbank und ein großartiges Tool zur Organisation und Planung. Airtable bietet unglaublich viel Flexibilität und ermöglicht es, Dinge im Handumdrehen umzusetzen, für die man in Excel doch deutlich länger bräuchte. Die hinterlegten Informationen lassen sich aber nicht nur als Tabelle betrachten, sondern auch als Kanban-Board, in einer Kalenderdarstellung als Formular oder Galerie. Auch die Organisation der verschiedenen Tables ist extrem übersichtlich, so dass sich hier diverse Projekte verwalten lassen. Ich setze Airtable da ein, wo ich vorher Excel und Google Spreadsheets benutzt habe und finde meine Dokumente nun viel schneller.

Bear nutze ich um Texte zu konzipieren und auszuarbeiten. Gewechselt bin ich von Scrivener, aber Bear ist deutlich schlanker und leichter, aber das ist jetzt ein bißchen wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Beide Tools bieten die Möglichkeit mehrere Schreibprojekte oder auch nur Notizen in einer Art Ordner anzulegen. In Bear wird alles über Hashtags zusammengehalten, was die ganze Sache sehr übersichtlich macht. Scrivener (gibt’s für Mac* und Windows*) eignet sich sehr gut für Buchprojekte, ich habe aber auch meine Bloginhalte darüber geplant, was sehr gut funktionierte. Mittlerweile nutze ich dafür Google Sheets, einfach um alles in der Cloud zu haben.

E-Mail-Marketing

Ich nutze Mailchimp* für meinen E-Mail-Versand. Es ist sehr leicht zu bedienen, bietet Automatisierungsprozesse, Tags für die Verschlagwortung, Landing Pages und irgendwie funktioniert immer alles.

Um meine E-Mail-Liste aufzubauen, vertraue ich mittlerweile der Hello Bar*. Damit lassen sich schicke Popups oder auch eine etwas dezentere Top Bar in Webseiten integrieren, um auf den Newsletter, anstehende Events oder bestimmte Produkte aufmerksam zu machen. Schon in der kostenfreien Version lassen sich A/B-Tests durchführen. Ich hatte lange nach einem Popup-Tool gesucht, das designtechnisch überzeugt. Bei Hello Bar darf man im Übrigen auch davon ausgehen, dass es sehr performance-orientiert entwickelt wurde, dahinter steht nämlich niemand geringerer als das Online-Marketing-Genie Neil Patel.

eBook-Publishing

Bei der Veröffentlichung von eBooks setze ich auf epubli. Meine eBooks kann ich sowohl auf meiner eigenen Seite als auch auf diversen Plattformen vertreiben. Die Umwandlung meines Manuskripts ins richtige Format buche ich mittlerweile für 79 Euro dazu und spare mir den Aufwand, daran selber rumfrickeln zu müssen. Auch die Print-Ausgabe meines eBooks steuere ich über epubli, was eine gute Entscheidung war, denn diese machen mittlerweile erstaunlicherweise den signifikanteren Teil meiner Verkäufe aus.

Pinterest

Wenn Sie es mit Pinterest ernst meinen und Ihr Business damit vorantreiben möchten, kommen Sie um ein Scheduling Tool nicht herum und Tailwind* ist aktuell das beste auf dem Markt. Tailwind erleichtert das Pinnen mit Board Listen (gleichzeitiges Pinnen auf mehrere Pinnwände) und einer Looping-Funktion. Dazu gibt es eine Anbindung an Google Analytics und einiges mehr. Hier finden Sie einen ausführlicheren Beitrag zu Tailwind. Oder testen Sie Tailwind Plus kostenfrei*.

Viraltag* ist ein anderes Scheduling Tool für Pinterest und andere Social Media-Kanäle, das auch recht gut funktioniert. In Viraltag können Sie direkt Pins erstellen und Bilder bearbeiten, außerdem lassen sich RSS-Feeds einbinden um Ihnen die Content Curation zu erleichtern. Auch hier gibt es eine Looping-Funktion. Ich halte Tailwind nach wie vor für leistungsstärker, aber wenn Sie mehrere Plattformen über ein Tool bedienen möchten, schauen Sie sich Viraltag mal an. Auch Viraltag können Sie kostenlos testen*. Weitere Alternativen sind Buffer und Hootsuite, die jedoch im Gegensatz zu Tailwind und Viraltag nicht ursprünglich als dezidiertes Pinterest-Tool entwickelt wurden.

Social Pug* ist überaus hilfreich, um die Pin-Beschreibungen richtig zu setzen und das Pinnen von Bildern zu verhindern, die nicht für Pinterest optimiert sind. Warum es wichtig ist, die Pin-Beschreibung korrekt zu hinterlegen, lesen Sie hier. Eine gleichwertige Alternative ist Tasty Pins.*

Seitdem Follower-Aufbau auch auf Pinterest ein Thema ist, setze ich auf das Milo-Tree-Plugin*. Das ist ein kleines Slide-In hier auf der Seite, das meine Besucher*innen dazu animiert, mir auf Pinterest zu folgen.

Instagram

Instagram-Posts plane ich ebenfalls mit Tailwind vor. Tailwind für Instagram bietet die Möglichkeit, Hashtaglisten zu speichern und dementsprechend schnell in Ihre Posts zu ziehen. Außerdem bekommen Sie beim Verfassen Ihrer Instagram Captions Vorschläge für Hashtags, die nach Relevanz markiert sind. Damit lässt sich die Instagram-Strategie ausgezeichnet verbessern. Schauen Sie hier mein Video über die Hashtag-Tools von Tailwind. Wenn Sie Tailwind bereits für Pinterest nutzen und schätzen, ist die Lernkurve minimal. Über diesen Link können Sie Tailwind Plus für Instagram kostenfrei testen*.

WordPress

Für die SEO-Optimierung empfehle ich das Yoast Plug-in. Ich nutze es auf verschiedenen Seiten sowohl die kostenlose als auch die Premium-Version. Die kostenlose Version ist bereits ausreichend, um Ihre Beiträge solide aufzustellen. Mir gefällt in der Premium-Version insbesondere das Feature zur internen Verlinkung und die Möglichkeit, mehrere Keywords zu integrieren. Yoast bietet übrigens auch nützliche SEO-Online-Kurse, die ihr Geld wert sind.

Bildbearbeitung

Absolutes Must-have: Mit Tinypng können Sie Ihre Bilddateien verkleinern – super wichtig, weil Ihre Seite schneller lädt, was Ihrem SEO zugute kommt. Ich habe es mittlerweile in meinen Workflow integriert, alle Bilder, die ich auf meiner Webseite oder in Präsentationen benutze, zunächst einmal über Tinypng zu reduzieren.

Zum Erstellen von Grafiken, insbesondere für Pinterest, nutze ich Canva und auch hier mittlerweile die Premiumversion. Dort können Sie Ihre CI hinterlegen, also Ihre Farben, Fonts und Logos, was enorm viel Zeit spart. Außerdem können Sie jede Grafik über einen Klick in der Größe verändern und somit für diverse Zwecke nutzbar machen, also beispielsweise aus einem Pin eine quadratische Version für Instagram erstellen.

Auf Unsplash schaue ich stets zuerst, wenn ich Stockfotos brauche. Die Qualität ist wirklich gut, die Nutzung kostenfrei und wenn Sie sich registrieren, können Sie alle Bilder, die Ihnen gefallen, in Ordnern abspeichern – was die Suche nach passenden Bildern langfristig erheblich verkürzt.

Eine weitere Anlaufstelle für Grafiken, Vorlagen, Fonts und Bilder ist Creative Market. Dort finden Sie beispielsweise Vorlagen für Pinterest*, aber auch für Instagram und eigentlich für alles, was man so gebrauchen könnte. Die Designs sind in der Regel kostenpflichtig, sind aber ihr Geld wert. Zusätzlich gibt es jede Woche sechs Gratis-Downloads.*

Creative Market Gratis-Downloads

Um meine Produkte (Freebies, Bücher, eBooks, Templates usw.) optisch ansprechend zu präsentieren, passe ich diese in Mockups ein – das sind entweder Frames wie ein Tablet oder eben ein Buch oder auch komplette Lifestylesettings wie im folgenden Bild. Mein Anbieter der Wahl ist hier Smartmockups*, die eine große Auswahl an Mockups bieten und auch kontinuierlich neue mit aufnehmen. Der Support war bislang auch immer sehr schnell, zuverlässig und entgegenkommend. 

Buch: Erfolgreich auf Pinterest in Mockup-Szene

Domain & Webhosting

Für meine Domains und Webspace nutze ich bereits seit Jahren die domainfactory* und war bislang immer sehr zufrieden. Bei Problemen hilft der Support super schnell und kompetent. Geht mal etwas total schief, kann man seine Seite für kleines Geld auf den Stand vom Vortag zurücksetzen lassen. Größere Ausfälle habe ich bislang nicht erlebt.

Buchhaltung

Nach einem Buchhaltungstool habe ich lange gesucht und vieles ausprobiert. Letztlich bin ich bei Debitoor* gelandet und damit sehr glücklich. Was mich alles an Debitoor begeistert, können Sie in diesem Beitrag nachlesen: Buchhaltung leicht gemacht – mit Debitoor. Oder testen Sie das Tool einfach mal kostenlos, Sie werden bestimmt genauso schnell überzeugt sein wie ich 🙂