So setzen Sie Story-Pins effektiv ein

Story Pins erfolgreich einsetzen

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Bei Story-Pins handelt es sich um bildschirmfüllende Bilder und Videos, die Sie mit Text und Links anreichern können, um eine – der Name sagt es schon – Story zu erzählen. Das Ganze sieht so aus:

story pin
Foto: Pinterest

Im Gegensatz zu Instagram sind Story-Pins nicht dazu geeignet, einen authentischen Blick hinter die Kulissen zu zeigen. Auch bei den Stories gilt der Qualitätsanspruch, dem auf Pinterest allgemein zu begegnen ist. Das Format eignet sich vor allem, um Prozesse und Geschichten abzubilden – im gewohnt ästhetisch ansprechenden Stil. Das liegt vor allem daran, dass Pinterest-Nutzer*innen praktische Lösungen für alltägliche Probleme suchen – weniger nach Unterhaltung.

So erstellen Sie einen Story-Pin

Um einen Story-Pin zu erstellen, benötigen Sie zunächst ein Unternehmensprofil auf Pinterest. Mit einem privaten Pinterest-Profil können Sie keine Story-Pins erstellen. Klicken Sie auf dem Desktop (ich kann Story-Pins aktuell nicht auf meinem Android-Smartphone erstellen, vielleicht klappt es bei Ihnen mit iOS) oben rechts auf das + Zeichen und wählen Sie die Option „Story Pin erstellen“. Zuerst müssen Sie ein Titelbild auswählen. Laden Sie dazu eine Grafik hoch. Diese wird in das Seitenverhältnis 9:16 justiert. Über die Bearbeitungsfunktion können Sie den passenden Ausschnitt wählen, falls Sie etwa ein Bild im Landscape-Format hochgeladen haben. Geben Sie dann einen aussagekräftigen Titel ein. Sie haben 100 Zeichen Platz und sollten diesen so formulieren, dass er Betrachter*innen dazu animiert, sich durch die Story hindurchzuklicken. 

Nun können Sie bis zu 20 weitere Bilder oder Videos hinzufügen, um Ihre Geschichte zu erzählen. Zu jedem Bild können Sie einen Titel, eine kurze Beschreibung und einen Link hinterlegen. 

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Meine Tipps für Ihre Story-Pins

  1. Nutzen Sie das richtige Format. Das Story-Pin-Format ist noch mal etwas größer als das Standard-Pin-Format. Die Empfehlung geht aktuell auf 900×1600 Pixel. 
  2. Starten Sie mit einem eindrucksvollen Titelbild, das Lust auf mehr macht. Achten Sie auch auf eine gute Copy, die neugierig macht.
  3. Inhaltlich eignet sich das Format natürlich gut für Aufzählungen, Anleitungen, Tipps, Ideen – also alles, was sich in Sequenzen abbilden lässt. Ich empfehle Ihnen das neue Format in Ihre Contentplanung mit aufzunehmen und bei neuen Beiträgen stets zu überlegen, wie Sie das Thema in einem Story-Pin nutzwertig umsetzen können. Denken Sie daran: Pinner sind auf der Suche nach Inspirationen und Ideen.
  4. Speichern Sie alle Schritte ab! Mir ist es schon mehrmals passiert, dass der Story Pin nicht sofort gespeichert wird und alle Schritte verloren waren. Also dokumentieren Sie am Besten alle Überschriften, Beschreibungen und Links in einer Textdatei, falls Sie noch einmal von vorn anfangen müssen.
  5. Experimentieren Sie! Eine klare Erfolgsgeschichte gibt es noch nicht. Testen Sie Bilder vs. Videos, ein Link am Ende vs. Links auf jedem Story-Element, kurze vs. lange Stories, verschiedene Designs, Themen und Story-Typen. 

Falls Sie sich zuerst inspirieren lassen möchten. Auf dieser Pinnwand sammelt Pinterest die besten Story-Pins.

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