Effizienter pinnen mit dem Social Pug WordPress-Plugin

social pug wordpress plugin

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WordPress-Nutzer können von dem Plugin Social Pug richtig profitieren. Social Pug macht es nicht nur kinderleicht, die richtige Pin-Grafik für einen Beitrag zu definieren. Auch das korrekte Vermerken der Pin-Beschreibung lässt sich blitzschnell erledigen. Zu guter Letzt lässt sich noch das Pinnen von Bildern verhindern, die nicht für Pinterest gedacht und optimiert sind, z.B. Screenshots oder Landscape-Formate. Schauen wir uns das Tool einmal genauer an.

Social Sharing Buttons

Social Pug ist im Kern ein Social Sharing Plug-in, das zusätzlich mit extrem nützlichen Pinterest-Features aufwartet. In Hinblick auf Social Sharing bietet Social Pug so einiges:

  • eine Floating Sidebar,
  • das Verankern der Sharing Buttons über oder unter dem Content (oder beides),
  • eine mobile Sticky Bar und
  • Pop Up Sharing Buttons.

Sie können diverse Netzwerke hinzufügen, aus verschiedenen Stilen wählen und alle möglichen Einstellungen vornehmen.

Die Features sind so umfangreich, dass ich sie Ihnen in einer nicht vollständigen Liste präsentiere:

  • Es lassen sich Zähler anzeigen (Share Counts), also wie oft ein Beitrag über die entsprechende Plattform geteilt wurde.
  • Dabei lässt sich auch ein Minimalwert angeben, so dass geringe Share Counts kein negatives Bild abgeben können.
  • Sie können definieren, welcher Call-to-Action einem Button beigefügt ist, z.B. „Pin it“ oder „Merken“.
  • Buttons können in individuellen Farben angezeigt werden, also mit Branding-Effekt.
  • Bitly und Branch können für Kurz-URLs genutzt werden.
  • UTM Parameter werden unterstützt, so dass Sie in Google Analytics richtig tracken können.
  • Die meistgeteilten Beiträge lassen sich über ein Widget einbinden.

Social Follow Buttons

Neben dem Teilen Ihrer Inhalte ermöglicht es Social Pug Ihren Webseitenbesuchern auch, Ihnen auf den sozialen Plattformen zu folgen. Dazu können Sie beispielsweise ein Widget in die Sidebar integrieren und auch dieses nach Lust und Laune stylen.

Die Pinterest Features von Social Pug

Kommen wir nun zum eigentlich Spannenden: Die Features, mit denen Sie Ihre Beiträge und Seiten für Pinterest optimieren können.

Merken-Button aktivieren

Social Pug bietet Ihnen die Möglichkeit den so genannten „Image Hover Pinterest Button“ zu aktivieren. Das ist der Merken-Button, der erscheint wenn jemand mit der Maus über ein Bild fährt. Sie sollten diesen unbedingt auf Ihrer Webseite einbinden, denn er führt nachweislich dazu, dass Seiten bis zu 5x häufiger auf Pinterest geteilt werden (Quelle: Pinterest).

Social Pug bietet Ihnen hier übrigens volle Kontrolle: Sie können auswählen, ob Besucher*innen Ihrer Webseite das Bild pinnen sollen, auf dem der Merken-Button geklickt wurde oder ob stattdessen die für Pinterest hinterlegte Pin-Grafik aufgerufen werden soll. So können Sie verhindern, dass Besucher*innen Ihrer Webseite Bilder pinnen, die gar nicht für Pinterest optimiert oder gedacht sind.

Für Pinterest optimierte Grafiken definieren

Unter jedem Beitrag und auf jeder Seite können Sie über Social Pug die Open Graph Metadaten bearbeiten. Zum einen lässt sich hier ein querformatiges Bild für das Teilen auf Facebook und Co hinterlegen und dazu ein Titel sowie ein kurzer Beschreibungstext. Für Twitter lässt sich dezidiert ein Tweet formulieren.

Uns interessiert hier aber, was es in Sachen Pinterest für Möglichkeiten gibt: Sie können hier zu Ihrem Beitrag eine Pin-Grafik im optimalen Format hinterlegen und die Pin-Beschreibung. Das ist super wichtig, denn wenn Sie keine dezidierte Pin-Beschreibung verankern, zieht sich Pinterest den Seitentitel als Pin-Beschreibung. Für diesen gelten in Hinblick auf SEO ganz andere Spielregeln als für eine Pin-Beschreibung. Pinnt dann jemand von Ihrer Seite aus einen Beitrag, so wird ein Pin in Umlauf gebracht, der nicht für Pinterest optimiert ist (keine Keywords, keine Hashtags, kein Call-to-Action) und höchstwahrscheinlich kaum Engagement einfahren wird.

Hinterlegen Sie aber eine knackige Pin-Beschreibung, so legen Sie den Grundstein für eine gute Performance auf Pinterest, denn die wenigsten Nutzer machen sich die Mühe, diese noch einmal zu verändern, wenn sie etwas pinnen. Die Alternative zu einem Tool wie Social Pug ist übrigens das Herumdoktorn im HTML-Code des Bildes, was nicht nur müßig, sondern auch höchst fehleranfällig ist.

Das Besondere ist nun, dass diese Pin-Grafik nicht sichtbar auf Ihrer Seite erscheint. Sie wird erst aufgerufen, wenn sich jemand entscheidet, diese Seite auf Pinterest zu teilen. Das ist sehr praktisch, weil Pin-Grafiken auf Webseiten in den seltensten Fällen optisch wirklich gut aussehen. Sie sind zu groß, zu sperrig und oftmals auch störend. Darum ist ein Tool wie Social Pug so nützlich, weil es die Pin-Grafik zwar vorhält, aber erst dann sichtbar macht, wenn sie wirklich relevant wird.

Als Bonus bietet Ihnen Social Pug noch die Möglichkeit über „Pinterest Hidden Images“, zusätzliche Pin-Grafiken zu hinterlegen. Das ist nützlich, wenn Sie mehrere Grafiken auf Pinterest testen möchten oder gezielt verschiedene Zielgruppen ansprechen. Diese zusätzlichen Pin-Grafiken werden angezeigt, sobald jemand über einen Browser-Button pinnen möchte. Wird ein Beitrag oder ein Produkt dagegen über den Social Sharing Button von Social Pug geteilt, dann wird nur die in den Share Options hinterlegte Pin-Grafik angezeigt.

Das Pinnen von Bildern verhindern und die Pin-Beschreibung richtig setzen

Nachdem Sie Ihre Pin-Grafiken nun über die Metadaten quasi verstecken können und diese nicht öffentlich sichtbar auf Ihrer Seite platzieren müssen, stellt sich Ihnen vielleicht noch eine andere Frage. Diese betrifft die Bilder, die in Ihren Seiten und Beiträgen integriert sind. Das können wie in diesem Falle Screenshots sein, die der Erläuterung und dem besseren Verständnis dienen. Es könnten aber auch Fotos sein (oftmals im Landscape-Format) und sogar Grafiken in der Sidebar. Pinnt jemand über einen Browser-Button, werden diese in der Regel als pinnbar angezeigt. Oft genug teilen Menschen querformatige Bilder auf Pinterest, obwohl auch eine optimierte Pin-Grafik zur Auswahl steht. Dass diese tendenziell kein gutes Engagement reinholen und so Chancen vertan werden, ist klar. Das könnte beispielsweise so aussehen:

Um zu umgehen, dass das Bild rechts von der Seite aus überhaupt gepinnt werden kann, bietet Social Pug die Option, das Pinnen jedes Bildes, das in einen Beitrag oder eine Seite eingebunden ist, zu unterbinden.

Dazu brauchen Sie lediglich das Bild im Gutenberg-Editor auswählen und in den Block-Einstellungen „Disable Pinning“ zu aktivieren. Das führt dazu, dass das Bild nicht aufgerufen wird, wenn jemand die Seite über einen Browser-Button pinnen möchte.

Wie Sie sehen, haben Sie hier auch die Möglichkeit, eine Pin-Beschreibung zu hinterlegen. Die brauchen Sie natürlich nur für Bilder hinterlegen, die pinnbar sein sollen.

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie Social Pug für Pinterest nutzen

Zuletzt haben Sie auch in den Einstellungen des Plugins die Möglichkeit, das Pinnen nach Ihren eigenen Vorstellungen zu erlauben. Sie haben drei Optionen:

  1. Sie können alle Bilder zum Teilen auf Pinterest freigeben.
  2. Sie können nur die Bilder zum Pinnen freigeben, die zum Beitrag gehören. In dem Fall würden beispielsweise Grafiken aus der Sidebar nicht angezeigt werden, wenn jemand über einen Browser-Button pinnen möchte.
  3. Sie können festlegen, dass nur die von Ihnen in den Share Options definierten Pinterest-Grafiken pinnbar sein sollen.

Darüber hinaus können Sie noch festlegen, ob nur die von Ihnen festgelegte Pinterest-Grafik beim Teilen über die Social Sharing Buttons von Social Pug angezeigt werden soll oder aber alle pinnbaren Bilder. In diesem Fall verhält sich der Social Sharing Button also wie der Browser-Button.

Sie sehen also, mit Social Pug* haben Sie die volle Kontrolle darüber, welche Bilder von Ihrer Seite gepinnt werden dürfen und welche nicht. Das Plugin ist eingeschränkt in einer kostenlosen Variante nutzbar. Für die Pinterest-Features benötigen Sie die Bezahlversion*. Die 34$, die Social Pug aktuell kostet (mit Updates und Support für 1 Jahr), sind meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt für das, was man bekommt. Insbesondere das Hinterlegen mehrerer, nicht sichtbarer Pin-Grafiken bietet meines Wissens nach aktuell kein Plug-in auf dem Markt. Außerdem gibt es eine 100%-Geld-zurück-Garantie innerhalb der ersten 14 Tage. Insofern können Sie es in Ruhe testen. Hier geht’s zu Social Pug*.

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