So optimieren Sie Ihren Blogpost auf maximalen Erfolg

Sharing is caring!

Dieser Beitrag wurde zuletzt vor

Dieser Beitrag enthält Affiliate Links (markiert mit einem *). Das heißt, ich bekomme eine Provision, wenn Sie über diesen Link etwas kaufen. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Ich kann so auch weiterhin hilfreiche Beiträge garantieren. Ich empfehle ausschließlich Produkte, die ich selber nutze oder getestet habe und von denen ich überzeugt bin.

Pinterest Marketing ohne eigene Webseite ist wie Kaffee ohne Bohnen: Geht fast nicht. Sinn und Zweck von Pinterest – aus Marketingsicht – ist es, Traffic auf Ihre Seite zu lenken. Dazu müssen Sie Ihre Inhalte auf Pinterest teilen. Und diese müssen erstellt werden. Am Besten viel, am Besten regelmäßig. Deswegen bloggen wir ja auch alle wie verrückt. Und je besser Ihr Blog ist, desto eher wird er geteilt, desto mehr Reichweite erzielen Sie und umso größer ist Ihr Unternehmenserfolg.

Regelmäßig wertvollen und nützlichen Content zu liefern braucht natürlich Zeit und die ist bekanntlich rar, insbesondere bei Unternehmern, Solopreneuren, Sidepreneuren und Mompreneurs. Umso wichtiger sind zeitsparende Strukturen und Systeme, was den anhaltenden Erfolg von Checklisten und Vorlagen erklärt. Diese erweisen sich auch beim Bloggen als überaus effektiv, denn du kennst das bestimmt: Der Blogpost ist veröffentlicht und dann fällt dir ein: Oh, da hätte ich noch einen Link setzen, eine Überschrift einfügen oder ein Freebie promoten können.

Um Ihnen diese Situationen in Zukunft zu ersparen, finden Sie im Folgenden eine Blog-Checkliste, in der alle wichtigen To Do’s aufgelistet sind, die Sie beim Erstellen und vor der Veröffentlichung Ihres nächsten, vielleicht perfekten, Blogposts berücksichtigen sollten. Alles in allem sind es 29 Optimierungstaktiken, mit denen Sie Ihren Beitrag SEO-optimieren, Engagement triggern, für Social Media optimieren und dazu nutzen, auf Ihre Unternehmensziele einzuzahlen, sprich Ihren Umsatz zu erhöhen.

Legen wir los!

Blogpost optimieren Teil 1: Keywords

1.1 Definiere die Keywords für einen optimierten Blogpost

Sie wissen vermutlich schon, wie wichtig Keywords für Ihr Suchmaschinenranking sind. Darum sollten Sie am Anfang das Haupt-Keyword Ihres Beitrags definieren. Wenn das Thema Ihres Beitrags steht oder Sie Ihren Blogpost vielleicht sogar schon geschrieben haben, überlegen Sie für welches Keyword Sie ranken möchten. Am Besten führen Sie eine Keywordanalyse durch. Tools wie der Keyword-Planer von Google, Google Trends, verwandte Suchanfragen in Google oder auch die Pinterest-Suche sind dabei empfehlenswerte erste Anlaufstellen. Schauen Sie wie hoch die Konkurrenz ist und ob Sie für ein kurzes Keyword ranken möchten oder eher auf ein nischigeres Long-Tail-Keyword. Letzteres ist deutlich einfacher, da diese in der Regel weniger kompetitiv sind.

1.2 Leiten Sie Long-Tail-Keywords ab.

Haben Sie Ihr Keyword gefunden, so leiten Sie einige spezifischere Keywords ab, die Ihr Thema noch genauer beschreiben oder die auf bestimmte Aspekte fokussieren, denen Sie sich in Ihrem Beitrag widmen.

1.3 Definieren Sie semantisch verwandte Keywords.

Überlegen Sie nun, welche Begriffe von Ihrer Zielgruppe sonst noch genutzt werden, wenn es um das Thema Ihres Beitrags geht. Dies können Synonyme sein oder angrenzende Themenbereiche.

Blogpost optimieren Teil 2: So schreiben Sie einen perfekten Beitrag

2.1 Verfassen Sie eine Überschrift für Ihren Beitrag

Easy. Bevor Sie anfangen, Ihren Blogpost zu schreiben, verfassen Sie eine Überschrift. Wenn Sie Ihren Beitrag fertig haben, kehren Sie dahin zurück und verfassen Sie noch mindestens drei weitere Überschriften. Probieren Sie verschiedene Stile aus: Aussagen, Fragen, etwas Provokantes, ein Listicle usw. Hier finden Sie 51 Ideen für Ihre nächste Headline. Auch wenn Sie am Ende nur eine Überschrift als Blogtitel verwenden werden, so werden wir den „Ausschuss“ später noch gebrauchen.

2.2 Schreiben Sie eine kurze Einführung (2-3 Sätze)

Beim Bloggen ist es super wichtig, dass Sie Ihre Leser gleich am Anfang in Ihren Bann ziehen. Überlegen Sie mal, wie viel Content Ihnen täglich begegnet! Die Konkurrenz ist groß da draußen, Sie müssen Ihre Leser also vom ersten Satz an packen, damit sie bei Ihnen bleiben.

2.3 Strukturieren Sie Ihren Beitrag in Absätzen

Für ein gutes Suchmaschinenranking braucht es heutzutage eine gewisse Länge an Text. Die sollte natürlich gut lesbar und aufgelockert erscheinen, um Lust am Lesen zu machen. Ein einziger langer Fließtext wirkt einfach nur abschreckend. Und vergessen Sie nicht: Immer mehr Content wird mobil gelesen, da lauern überall Ablenkungen, so dass es Ihre Leser schätzen werden, wenn sie schnell wieder an die Stelle zurückfinden, aus der sie gerade herausgerissen wurden. Am einfachsten ist es, wenn Sie bei jedem neuen Gedanken einen neuen Absatz einfügen.

2.4 Schließen Sie mit einer Zusammenfassung

Schließen Sie Ihren Beitrag immer mit einer Zusammenfassung, in der Sie die Problematik vom Anfang sowie Ihr Fazit noch einmal aufgreifen und zusammenbringen. So haben Sie am Ende einen schönen runden Text, der in sich schlüssig ist.

2.5 Regen Sie durch eine Frage zum Kommentar an

Entlassen Sie Ihren Leser nicht einfach so, sondern stellen Sie eine Frage und regen Sie so zum Kommentar an. Das Schöne am Bloggen ist ja, dass es keine Einweg-Kommunikation ist, sondern sich daraus wunderbare und bereichernde Diskussionen entwickeln können. Es liegt aber an Ihnen, diese Kommunikation einzufordern.

2.6 Strukturieren Sie Ihren Text mit Unter-Überschriften

Gehen Sie noch einmal in Ihren Text hinein und verfassen Sie Unterüberschriften (Heading 2 und 3) für Ihre Absätze. Sie tun damit nicht nur Ihren Lesern einen Gefallen in Richtung Verdaulichkeit Ihrer Inhalte, sondern bedienen damit auch die Suchmaschinen, die Ihre Inhalte so besser einordnen können.

2.7 Verwenden Sie die definierten Keywords in Überschriften und Text

Gehen Sie noch einmal durch Ihren Text und verwenden Sie die von Ihnen definierten Keywords gut lesbar in Ihren Überschriften und in den Fließtexten. Nutzen Sie hier auch die semantisch verwandten Keywords für eine bessere Lesbarkeit Ihrer Texte. Vielleicht ergeben sich daraus sogar noch einige neue Perspektiven auf Ihr Thema, die Sie noch nicht berücksichtigt hatten?

2.8 Überprüfen Sie den Beitrag auf Fehler.

Wichtig: Lesen Sie Ihren Text noch einmal Korrektur und nutzen Sie auch die Rechtschreibprüfung Ihres Textverarbeitungsprogramms. Lassen Sie zur Not noch jemand anderen drüber schauen. Schreibfehler im Text wirken immer unprofessionell und erzeugen den Eindruck, dass Sie schlampig arbeiten. Punkt.

2.9 Verfassen Sie eine Metabeschreibung.

Nutzen Sie Ihre Einleitung, Ihre Keywords und Ihre Zusammenfassung als Inspiration um eine gute Metabeschreibung zu verfassen. Das sind die zwei Zeilen, die nachher in der Google-Suche unter dem Titel Ihres Beitrags auftauchen. Die Metabeschreibung sollte neugierig machen und der Leserin zeigen, dass sie einen Mehrwert bekommt, wenn sie sich zu Ihrer Seite durchklickt. Ihr definiertes Keyword sollte hier unbedingt auftauchen.

Beispiel: Metabeschreibung

Blogpost optimieren Teil 3: Verlinkungen

3.1 Setzen Sie interne Links auf ältere Beiträge

Verlinkungen sind super wichtig, um Ihren SEO Juice am Laufen zu halten. Außerdem möchten Sie Ihre Leser auf Ihrer Seite halten, also bieten Sie ihnen spannende Inhalte, indem Sie auf relevante ältere Beiträge verlinken. Je länger Nutzer auf Ihrer Seite verweilen, umso besser für Ihr SEO, denn die Suchmaschinen schlussfolgern daraus, dass Sie interessante Inhalte bieten, was wiederum Ihr Ranking erhöht. Bieten Sie Ihren Leserinnen in Ihrem Text Anknüpfungspunkte,  von denen aus sie tiefer in die Materie einsteigen können, so halten Sie sie länger auf Ihrer Seite. Eigentlich recht einfach oder?

3.2 Platzieren Sie relevante externe Links

Da man bekanntlich nicht nur in seinem eigenen Saft schmoren soll, ist es wichtig, auch relevante externe Links einzubauen. Nutzen Sie diese Chance, um Ihr Netzwerk zu erweitern oder verweisen Sie auf Seiten, Beiträge, Tools usw., die Sie für empfehlenswert erachten. So können Sie sich zugleich als Experte auf Ihrem Gebiet positionieren und Ihren Leserinnen einen echten Mehrwert bieten.

3.3 Verlinken Sie in alten Beiträgen auf diesen Beitrag.

Dieser Punkt wird leider allzu häufig vergessen: Sobald Ihr Beitrag online ist, verlinken Sie ihn in älteren, relevanten Beiträgen, um mehr Sichtbarkeit zu erzeugen und – Sie ahnen es schon – für den SEO Juice.

Blogpost optimieren Teil 4: Grafiken

4.1 Erstellen Sie eine Beitragsgrafik

Ein guter Text braucht eine gute Grafik, sonst kommem Sie mit Ihrem Content Marketing heute nicht mehr weit. Es ist einfach so: Betrachter klicken eher auf die Kombi Text + Bild statt nur auf einen schnöden Link.  Es gibt also einen Grund, dass Blogsoftware wie WordPress standardmäßig einen Platz für eine Beitragsgrafik bereithält. Mit Tools wie Canva oder Picmonkey ist diese auch super schnell erstellt.

Ich empfehle Ihnen auch hier einen Prozess aufzusetzen und sich einige Vorlagen anzulegen. Das beschleunigt den Gestaltungsprozess enorm. Idealerweise orientieren sich Ihre Vorlagen an Ihrem Corporate Design, also Farben, Schriften, Formen, Logo – Sie brauchen hier wirklich das Rad nicht neu erfinden. Viel wichtiger ist Wiedererkennbarkeit!

4.2 Erstellen Sie eine Grafik für Pinterest

Pinterest kann Ihnen dauerhaft Traffic bringen, also sollten Sie zu jedem Ihrer Beiträge mindestens eine für Pinterest optimierte Grafik erstellen.

4.3 Erstellen Sie eine Social-Media-Grafik

Auch für das Teilen auf Facebook, Twitter und Co ist eine eigens erstellte Grafik empfehlenswert. Mit einem quadratischen oder einem Landscape-Format kommen Sie hier in der Regel gut aus. Entsprechende Vorlagen finden Sie beispielsweise auf Creative Market*.

Social Media Vorlagen bei Creative Market

4.4 Geben Sie den Grafiken relevante Dateinamen

Alle Grafiken, die Sie in Ihrem Beitrag und begleitend dazu verwenden, sollten sprechende Namen bekommen. DSC004.jpg kann eine Suchmaschine nicht nutzbringend verarbeiten, blog-checklist.jpg hingegen schon.

4.5 Verfassen Sie ALT-Texte und Bildbeschreibungen

Nutzen Sie die ALT-Texte und die Bildbeschreibung, um Ihrem Beitrag noch mehr Relevanz zu geben. ALT-Texte sollten grundsätzlich den Inhalt des Bildes beschreiben, damit etwa blinde Menschen, aber auch Suchmaschinen deren Inhalt „lesen“ können. In die Bildbeschreibung lassen Sie am Besten noch einmal ein relevantes Keyword einfließen, um die Keyworddichte zu erhöhen – es sollte aber auch tatsächlich zum Bild passen, vermeide Keyword-Spamming.

4.6 Verringern Sie die Dateigrößen der Bilder

Da auch die Ladezeit Ihrer Webseite SEO-relevant ist, sollten Sie die Dateigrößen Ihrer Bilder verringern, bevor Sie sie hochladen. Ich nutze dazu gern ein Tool namens tinypng.

Blogpost optimieren Teil 5: Social Media

5.1 Binden Sie vorformulierte Tweets in Ihren Beitrag ein

Social Media ist ein wichtiges Tool, um Ihre Inhalte zu promoten. Das sollten Sie bereits bei der Contenterstellung im Hinterkopf haben und entsprechende Taktiken verwenden, um Ihre Leser zum Teilen Ihres Beitrags zu animieren. Eine Möglichkeit besteht darin vorformulierte Tweets in Ihren Beitrag einzubinden. Mein Tool der Wahl dafür ist Better Click to Tweet. Dort können Sie aus sechs Designs auswählen oder selber eines gestalten. Ein vorformulierter Tweet senkt die Hemmschwelle enorm und macht es Ihrem Leser wirklich einfach, Ihren Beitrag zu teilen.

Der perfekte Blogpost: 29 To Do's, die Sie vor der Veröffentlichung beachten sollten. Mit Checkliste zum Abhaken #socialmedia #bloggen #contentmarketing Klicken Sie um zu Tweeten

5.2 Stellen Sie Zitate zum Teilen heraus.

Schauen Sie sich mal auf Pinterest, Instagram oder Facebook um: Die Menschen lieben Zitate. WordPress hat eine Zitatfunktion, also nutzen Sie diese und stellen Sie eine wichtige Aussage Ihres Beitrags heraus. Noch besser ist es, wenn Sie jemanden zitieren, der etwas Wichtiges zum Thema zu sagen hat. Sie können gezielt nach Zitaten suchen oder Sie sprechen einen Influencer in Ihrer Branche an und bitten direkt um ein Zitat. Das hat den Vorteil, dass dieser Ihren Post, zu dem er ja einen Beitrag geleistet hat, wahrscheinlich auch teilen wird, was Ihnen zusätzliche Reichweite verschafft. Schlauer Schachzug, oder?

5.3 Stellen Sie Key Facts zum Teilen heraus.

Präsentieren Sie in Ihrem Beitrag interessante Zahlen oder Fakten? Stellen Sie diese visuell heraus, etwa als Bild, und erleichtern Sie Ihren Leserinnen so das Teilen.

5.4 Binden Sie ein relevantes Pinterest-Widget ein.

Häufig vernachlässigt, aber Pinterest bietet über Pin-, Pinnwand- und Profilwidgets spannende Möglichkeiten, Besucher auf Ihr Profil zu lenken. Bloggen Sie über ein Thema, zu dem Sie eine Pinnwand angelegt haben, dann integrieren Sie diese in Ihren Beitrag und zeigen Sie Ihren Lesern so, dass sie über Ihre Pinnwand noch tiefer in das Thema einsteigen können.

Blogpost optimieren Teil 6: Return on Investment (ROI)

6.1 Fügen Sie relevante Affiliate-Links ein

Warum bloggen Sie? In der Regel, um mehr Aufmerksamkeit auf sich und Ihre Marke oder Ihre Produkte zu lenken, um letztlich zu verkaufen. Jeder Beitrag zahlt auf Ihre Marke ein und Sie sollten ihn dazu nutzen, das Bestmögliche für Ihr Business herauszuholen. Die Kunst dabei ist, dies auf eine möglichst unauffällige Art und Weise zu tun. Denn beim Content Marketing geht es in erster Linie um Content, sprich Ihre Leserinnen erwarten einen inhaltlichen Mehrwert und keine Werbeshow.

Affiliates bieten Ihnen die Möglichkeit, quasi ganz nebenbei ein Zusatzeinkommen zu generieren, indem Sie Produkte empfehlen, die Sie häufig und gern nutzen. Am Besten erstellen Sie sich in Ihrem Redaktionsplan eine Liste mit Ihren Affiliate-Produkten, so dass Sie schon in der Contentplanung zuordnen können, welches Produkt Sie in welchem Beitrag empfehlen können. Als Pinterest-Beraterin empfehle ich beispielsweise sehr häufig Tailwind (Affiliate Link), weil ich das Tool selbst begeistert nutze. In der Konsequenz blogge ich auch häufig darüber und verwende dabei stets einen Affiliate-Link, der umso mehr zum Klicken reizt, weil interessierte Nutzer Tailwind eine Zeit lang gratis nutzen können – insofern gewinnen dabei alle.

6.2 Promoten Sie Ihr Freebie

Nutzen Sie Freebies, um Ihre E-Mail-Liste aufzubauen? Freebies sind wirklich toll, um Menschen auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen. Sie sollen nun natürlich nicht zu jedem Beitrag ein Freebie anlegen, das wäre etwas zu viel des Guten. Aber überlegen Sie, ob es nicht ein bestehendes Freebie gibt, das Sie in Ihrem Beitrag promoten können. Ich mache es zum Beispiel so: Jedes Mal, wenn ich über Pinterest-Anfängerthemen blogge, verweise ich auf meine Checkliste mit den 10 wichtigsten To Do’s für ein erfolgreiches Pinterest-Profil.

6.3 Promoten Sie Ihren Newsletter

Super super wichtig: Erwähnen Sie wirklich immer Ihren Newsletter und laden Sie Ihre Leser dazu ein, sich zu registrieren. Ob Sie das über ein Popup machen, über ein Banner oder es in den Text integrierem, ist ganz Ihnen selbst überlassen. Ihr Newsletter ist eines Ihrer wichtigsten Tools, weil Sie die Kontakte, die sich dort registrieren, besitzen. Ihre Follower auf den sozialen Plattformen können morgen alle weg sein, wenn sich – wie bei Facebook geschehen – der Algorithmus ändert oder eine Plattform dicht macht. Wer sich für Ihren Newsletter registriert, interessiert sich in der Regel für das, was Sie zu bieten haben, insofern können Sie damit eine wichtige Basis schaffen, um Ihr Angebot auf- und auszubauen, um Feedback einzuholen und letztlich natürlich auch um zu verkaufen. Falls Sie sich für Pinterest interessieren, sind Sie natürlich herzlich willkommen in meiner Pinformation.

6.4 Weisen Sie auf eines Ihrer Produkte hin

Ihre Blogbeiträge zentrieren sich thematisch höchstwahrscheinlich um Ihr Angebot, ansonsten sollten Sie Ihre Strategie wirklich hinterfragen. Insofern ist es natürlich legitim, auf dieses auch immer mal wieder hinzuweisen. Vermeiden Sie es allzu aggressiv zu verkaufen, aber lassen Sie Ihre Leser ruhig wissen, was Sie sonst noch anbietest, aber nur wenn es thematisch auch wirklich relevant ist. Wenn Sie ein Produkt haben, das zum Thema Ihres Blogbeitrags passt oder ergänzend dazu, dann stellen Sie es Ihren Leserinnen vor, im Idealfall macht es ihr Leben einfacher!

Ihre Checkliste zum Abhaken

Puh, das war jetzt ganz schön viel Input. Haben Sie noch ein To Do, das Sie bei jedem neuen Beitrag berücksichtigen? Hinterlassen Sie mir gern einen Kommentar.

Damit Sie zukünftig noch viel besser durch diesen Workflow finden, habe ich eine praktische Checkliste zum Abhaken erstellt. Dort finden Sie alle To Do’s sauber aufgelistet und können sie ganz einfach abarbeiten. Sie können die Checkliste analog oder digital nutzen. Analog erhalten Sie einen A5-Abreißblock à 50 Blatt, womit Sie ein ganzes Jahr lang ausgezeichneten Content erstellen können. Sind Sie eher der digitale Typ, dann gibt es auch ein Google Sheet zum interaktiven Ausfüllen. Happy Blogging!

Checkliste zum Abhaken: Der perfekte Blogpost

Pin for Later

Tagged under:

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .