So finden Gründer den perfekten Firmennamen

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Erfolgreiches Marketing beginnt für viele Unternehmer erst nach der Firmengründung. Die Vermarktung des Unternehmens bezieht sich dabei eher auf das, was es anbietet und mit dem damit verbundenen Mehrwert für den Kunden. 

Doch wenn man es genau nimmt, beginnt gutes Marketing schon vor der Firmengründung. Steckt das Unternehmen noch in den Kinderschuhen werden bereits die ersten Marketing-Schritte unternommen. Ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Prozesses ist die Namenswahl. 

Wenn es um die Suche nach dem idealen Namen für ein Business geht, gibt es zweierlei Gründertypen. Einmal diejenigen, die schon Jahre vor der Unternehmensgründung wissen, wie ihre Firma einmal heißen wird, und dann noch diejenigen, die dabei vor einer großen Herausforderung stehen. Der perfekte Name für ein Business ist kurz und knackig, prägnant und griffig genug, um in Erinnerung zu bleiben. Einen derartigen Firmennamen zu finden kann mühsam sein, doch eine Business App kann dabei helfen. Ein Firmennamen Generator kreiert dabei mögliche Unternehmensnamen rund um Wunschbegriffe, die dieser enthalten soll.

Wie sollte ein Firmenname gestaltet sein?

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/handy-mann-person-technologie-4599956/

So weiß die Zielgruppe, was das Business anbietet

Idealerweise verbindet der Name eines Unternehmens alles, was es ausmacht. Meistens zählen dazu der Name des Eigentümers sowie das Kernmetier. Ein ganz beliebtes Beispiel wäre zum Beispiel eine Bäckerei, deren Namen sich aus zwei Begriffen zusammensetzt, nämlich aus „Bäckerei“ und dem Inhabernamen.

So kann es jedoch immer wieder mal zu Überschneidungen gleichklingender Namen kommen oder aber das Resultat ist nicht klangvoll genug, vielleicht auch zu kompliziert – Unternehmen möchten ja schließlich auch erinnert und gegoogelt oder weiterempfohlen werden. 

In diesem Fall können Unternehmer auch auf den Namen des Ortes ausweichen, wo das Business liegt. Ein Firmennamen Generator kann dabei helfen, verschiedene Möglichkeiten durchzuspielen. Sieht man Namensoptionen schwarz auf weiß vor sich, kann man diese mit Abstand betrachten und sie auf sich wirken lassen. Auf diese Art fällt es Unternehmern häufig leichter, sich festzulegen.

Sind alle wichtigen Bestandteile im Namen vorhanden, wissen potentielle Kunden sofort, was das Unternehmen anbietet. Besonders spezifisch sollten dabei diejenigen Unternehmen sein, die Nischenprodukte anbieten. Ein Hochzeitsfotograf kann daher also auch ruhig den Begriff Hochzeit im Namen verbauen.

Der Kreativität freien Lauf lassen

Ein anderer Ansatz der Namensfindung geht einen ganz anderen Weg. Fantasienamen werden immer beliebter, weil sie modern sind, hip klingen. Nicht immer ist das sinnvoll, doch für einige Unternehmen funktioniert eine Neuschöpfung oder ein abstrakter Name sehr gut. 

Hierbei arbeitet man gerne mit Symbolen. Wenn jemand das Symbolwort richtig deutet und Interesse an dem Business findet, ist davon auszugehen, dass dieser Interessent tatsächlich zu der Zielgruppe gehört, die man ansprechen möchte. Ein simples Beispiel hierfür ist das Wort „Storch“ und sämtliche Wortverbindungen darum herum. Für ein Unternehmen, dass Produkte für Schwangere oder frischgebackene Mütter anbietet, kann solch ein Name wunderbar funktionieren. 

Aber auch spannende Wortneuschöpfungen sieht man häufig. Manchmal beinhalten sie die Übersetzung des Kernmetiers in eine andere Sprache oder es sind bloße Wortspiele. Hierbei ist der Reiz das Unbekannte. Mögliche Interessenten möchten dem geheimnisvollen Business auf die Spur kommen und entdecken, wer oder was hinter dem Namen steht. Auch solch kreative Namen kann man mit einer App finden. Ist ein Firmennamen Generator kostenlos, hat man die Gelegenheit, verschiedene Variationen durchzuspielen und kann so seine Favoriten finden.

Wie bleibt man bei der Namenswahl rechtlich auf der sicheren Seite?

Wer als Freiberufler agiert, tut dies immer unter seinem eigenen Namen. Einen Unternehmensnamen in dem Sinne gibt es dabei nicht, beziehungsweise ist dieser nur Zierde. Das liegt daran, dass der Freiberufler als Person hinter seinen Dienstleistungen steht. Aus diesem Grund muss der natürliche Personenname auf allen offiziellen Dokumenten erkennbar sein.

Wer eine Firma mit Rechtsform gründet und so nicht als Privatperson in die Geschäftswelt einsteigt, muss sich vor der Gründung für eine Rechtsform entscheiden und das Unternehmen entsprechend anmelden. Die Rechtsform muss dann immer auch auf den Geschäftspapieren ausgewiesen sein, denn die Mitarbeiter handeln nicht als Privatperson, sondern im Namen der Firma, die zur Rechtsperson wird. Die Rechtsform muss der Gründer dann auch im Firmennamen integrieren.

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