Pinterest-Frühjahrsputz: So optimieren Sie Ihr Pinterest-Profil

Pinterest-Frühjahrsputz: So optimierst du dein Profil, Pinnwände, Pins, Keywords und mehr

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Ein wichtiger Teil einer guten Pinterest-Strategie ist das regelmäßige Auswerten und Optimieren des Accounts. Optimal ist ein monatliches Reporting und mindestens einmal im Jahr sollten Sie Ihren Pinterest-Account ausführlich analysieren und auffrischen. Welche Gelegenheit wäre da besser als ein motivierender Frühjahrsputz?

Um es übersichtlich zu halten und um Sie motiviert zu halten, brechen wir den Pinterest-Frühjahrsputz in sechs Bereiche auf. Sie können diese Stück für Stück abarbeiten. Los geht’s!

1. Keyword-Recherche auf Pinterest

Wir fangen mit einer Keyword-Recherche an. Das ist wichtig, weil sich das Suchverhalten der Nutzer*innen und auch Ihre Unternehmensausrichtung in einem Jahr gewaltig ändern können. Keywords bilden eine der zentralen Säulen einer guten Pinterest-Strategie, denn Pinterest ist eine Suchmaschine und Keywords sorgen dafür, dass Ihre Inhalte sichtbar werden können.

Geben Sie die für Ihr Unternehmen wichtigsten Keywords in die Pinterest-Suche ein und notieren Sie sich die Ergebnisse. Am Ende sollten Sie eine Liste relevanter Keywords haben, die bis in den Long Tail gehen, also drei und mehr Wörter umfassen. So können Sie ideal Nischenthemen Ihrer Branche besetzen und bekommen vermutlich auch noch einige Ideen für Ihre Contentplanung..

Keine Lust oder keine Zeit für eine Keyword-Recherche? Wir erledigen das gern für Sie!

Buchen Sie unseren professionellen Keyword-Service und Sie erhalten eine umfangreiche Liste relevanter Keywords, die Sie für Ihre Pinterest-Strategie, Ihr Content Marketing und Ihr SEO (auch Google) nutzen können.

2. Pinterest-Profil überarbeiten

Nun blicken wir auf Ihr Profil:

Ist Ihr Profilfoto noch aktuell? Wenn nicht, tauschen Sie es aus. Idealerweise nutzen Sie plattformübergreifend das gleiche Profilbild, um Wiedererkennbarkeit zu gewährleisten.

Hinterlegen Sie, soweit möglich, ein oder zwei relevante Keywords in Ihrem angezeigten Namen.

Drückt Ihre Profilbeschreibung aus, was Sie tun und was Betrachter*innen auf Pinterest von Ihnen erwarten könnten? Ihre wichtigsten Keywords sollten in der Profilbeschreibung enthalten sein, damit Sie in den Suchergebnissen auftauchen können.

Haben Sie Kontaktmöglichkeiten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse hinterlegt? Pinterest-Nutzer*innen können Sie darüber direkt kontaktieren. Als lokales Unternehmen können Sie sogar Ihre Adresse öffentlich sichtbar anzeigen lassen, so dass interessierte Kund*innen den Weg zu Ihnen finden.

Blicken Sie zum Abschluss auf Ihr Titelbild. Hier können Sie ein aussagekräftiges, querformatiges Bild oder sogar ein Video hinterlegen und so einen starken Branding-Effekt setzen!

Haben Sie ein Instagram-Profil, einen YouTube-Kanal oder einen Etsy-Shop? Dann verknüpfen Sie diese Accounts mit Pinterest, um die Inhaberschaft Ihrer Inhalte zu beanspruchen, sofern sie auf Pinterest geteilt werden.

3. Pinnwände optimieren

Gehen Sie in den Bereich „Pinnwände“ Ihres Profils und überarbeiten Sie die Anordnung Ihrer Pinnwände. Ihre wichtigsten Pinnwände sollten ganz vorn stehen (verschieben Sie diese einfach per Drag & Drop). Wichtige Pinnwände sind diejenigen, die Ihre zentralen Themen bedienen sowie saisonal relevante Pinnwände. Ihre restlichen Pinnwände ordnen Sie am besten in absteigender Relevanz an.

Prüfen Sie, ob Ihre Pinnwände relevante und einladenden Titelbilder haben und ändern Sie diese gegebenenfalls.

Pinnwände, die um das gleiche Thema kreisen, sollten Sie gruppieren, das macht es Besuchern Ihres Profils einfacher, sich zu orientieren.

Schauen Sie, ob es sich auf einzelnen Pinnwänden lohnt, Ordner anzulegen oder eine Pinnwand in mehrere Pinnwände aufzusplitten. Das kann z.B. der Fall sein, wenn Sie sehr viele Pins gesammelt haben und diese thematisch noch besser eingrenzen könnten.

Gibt es Pinnwände, die keine Relevanz für Ihr Business haben? Setzen Sie diese auf geheim, so können Sie noch darauf pinnen (z.B. zur privaten Nutzung), aber für Besucher Ihres Profils sind sie nicht mehr sichtbar.

Gibt es Pinnwände, die Sie überhaupt nicht mehr benötigen? Verschieben Sie diese ins Archiv.

Prüfen Sie, ob die Titel und Beschreibungen Ihrer Pinnwände relevante Keywords enthalten und optimieren Sie diese entsprechend.

Prüfen Sie anhand Ihrer Keywordliste, ob es sich lohnt, neue Pinnwände zu erstellen und tun Sie dies gegebenenfalls.

Prüfen Sie, ob die Gruppen-Pinnwände, an denen Sie teilnehmen noch relevant sind und Ihnen gute Ergebnisse bringen.

Suchen Sie neue Gruppen-Pinnwände, denen Sie beitreten können.

4. Pins überarbeiten

Gehen Sie in Ihre Pinterest Analytics und Google Analytics und finden Sie heraus, welche Pins in den letzten Monaten die beste Performance abgeliefert haben. Wenn Sie Tailwind nutzen, gehen Sie in die Tailwind Analytics, dort ist es am einfachsten.

Sie haben noch nie von Tailwind gehört?

Lesen Sie hier meinen Beitrag über die 6 Killer Features von Tailwind und fangen Sie an, effizienter und effektiver zu pinnen.

Finden Sie heraus, was an diesen Pins besonders gut ist: das Design, die Beschreibung, Keywords? Nutzen Sie diese Erkenntnisse für Ihre zukünftigen Pins (ebenso wie die neuen Keywords aus Ihrer Keywordliste).

Arbeiten Sie bereits mit Vorlagen bei der Pin-Erstellung? Wenn ja, evaluieren Sie nun, welche Vorlagen das beste Engagement bringen und optimieren Sie Ihre Vorlagen entsprechend. Wenn nein, dann erstellen Sie sich drei bis fünf Pin-Vorlagen (z.B. in Canva*) und fangen Sie an zu testen. Sie werden viel Zeit beim Erstellen von Pins sparen und können anfangen strategisch zu optimieren. Denken Sie vor allem daran, Pin-Formate wie Video-Pins, Idea-Pins und Collection-Pins zu nutzen und arbeiten Sie mit Call-to-Actions, um Betrachter*innen zu bestimmten Aktionen zu motivieren.

Pin-Vorlagen Canva

5. Neue Follower gewinnen

Pinterest ist zwar eine Suchmaschine, doch Follower sind nicht ganz unwichtig. Immerhin können Ihre Follower Ihre neuen Pins über den Folge-Feed direkt nach Veröffentlichung sehen und je mehr Engagement dort initial erzeugt wird, desto besser ranken Sie in den Suchergebnissen. Followerwachstum ist also durchaus ein Thema auf Pinterest: Bewerben Sie Ihr Pinterest-Profil also dauerhaft auf Ihrer Webseite, beispielsweise über einen Folgen-Button, ein Widget oder das Milo-Tree-Plugin*. Binden Sie Pinterest regelmäßig in Ihren Newsletter ein und wenn Sie ein Ladengeschäft haben, laden Sie dort Ihre Besucher ein, Ihnen auf Pinterest zu folgen, beispielsweise über einen Pincode, den Sie prominent im Lokal platzieren.

6. Pinterest als Full-Funnel-Lösung

Warum sind Sie auf Pinterest aktiv? Welche Ziele möchten Sie mit Pinterest erreichen. Blicken Sie einmal darauf, was passiert, wenn Nutzer*innen auf Ihre Pins klicken. Kommen Sie einfach zum gewünschten Ziel? Bieten Sie eine gute Nutzerführung auf Ihrer Webseite? Jetzt ist es an der Zeit, Ihren Pinterest-Funnel einmal genau zu überprüfen. Sind Sie ein Shop, so navigieren Sie sich einmal von einem Pin bis zum Warenkorb, um Optimierungspotentiale aufzudecken. Möchten Sie Ihre E-Mail-Liste mit Pinterest aufbauen, so prüfen Sie Ihre Optins oder Freebies und den Weg dorthin. Auch etwaige E-Mail-Sequenzen für neue Abonnenten können Sie jetzt direkt überprüfen. Denken Sie vor allem daran, dass weit über 80 Prozent der Pinterest-Nutzung mobil erfolgt und nutzen Sie Ihr Smartphone um die Kundenreise zu testen.

Das war’s auch schon. Sie sollten sich einen Tag blocken, um den Frühjahrsputz zu erledigen. Es ist wichtig, dies ausführlich zu erledigen, so profitieren Sie langfristig davon.

Auf Pinterest merken

pinterest fruehjahrsputz

In der Folge erwähnte Tools und Quellen:

Pinterest-Profilcheck mit Tailwind – kostenlos testen*

Onlinekurs Erfolgreich auf Pinterest mit Tailwind

WordPress Plug-in für mehr Pinterest-Follower*

wave für Video-Pins*

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Weitere nützliche Links:

Individuelle Pinterest-Beratung buchen

Onlinekurs Erfolgreich auf Pinterest starten

Toolkit für perfekte Pins & Pin-Vorlagen für Canva – jeden Monat neu*

Erfolgreich auf Pinterest ebook

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