So verbessern Sie Ihr Pin Design

pin design testen

Das Aussehen Ihrer Pin ist extrem wichtig für Ihren Erfolg auf Pinterest. Das Pin-Design entscheidet darüber, ob jemand auf Ihren Pin klickt oder nicht. Eine gute Pinterest-Strategie beinhaltet das Testen verschiedener Pin-Grafiken. Nur so finden Sie heraus, was funktioniert – was Ihnen also Traffic und Conversions bringt. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihr Pin-Design strategisch entwickeln und die Leistung verschiedener Designs testen.

Haben Sie sich schon öfter gefragt, welche Kriterien entscheidend dafür sind, ob Ihre Pins geklickt werden? Ist es die Farbe, das Format oder einfach nur das Thema? Eine hundertprozentige Antwort werden Sie wahrscheinlich nie finden, aber Sie können zumindest wertvolle Erkenntnisse gewinnen, indem Sie verschiedene Elemente Ihres Pin-Designs testen und prüfen.

Pin-Designs testen

Ich habe in den letzten Monaten verschiedene Elemente auf dem Pin-Design getestet, um herauszufinden, was – zumindest aktuell und bei diesem Konto bzw. dieser Zielgruppe – gut funktioniert. Zu den Elementen gehören u.a.:

Fragen – im Text Overlay auf dem Pin

Listicles – also ein Text Overlay wie “5 Tipps für XY”

Farbe Schwarz – ein Pin mit sehr viel Schwarz, um im Feed gegenüber der Konkurrenz aufzufallen

Störer / Sticker – ein runder Kreis o.ä., auf dem ein besonderes Feature herausgestellt wird

Call-to-Actions – klare Handlungsaufforderungen wie “Erfahre mehr”

Die Ergebnisse sehen Sie hier:

Die verschiedenen Parameter werden vorab definiert und über Tracking-Links an Google Analytics überliefert.

Nutzen Sie gern meine kostenfreie Tracking-Vorlage, um diese Links zu erstellen >>

Wenn Sie Unterstützung bei der Implementierung und Auswertung des Trackings benötigen, dann helfe ich Ihnen gern im Rahmen eines individuellen Coachings.

Die Erkenntnisse in diesem Test waren: Sowohl ein schwarzes Design als auch Störer (Sticker) auf dem Pin sorgen für einen großen Teil der Sitzungen, bringen also BesucherInnen auf die Seite. Das sind Elemente, die wir weiterhin einsetzen und beobachten werden. Natürlich können Sie innerhalb von Google Analytics und vergleichbaren Tools auch darauf blicken, welche dieser Attribute verstärkt zu Conversions wie Verkäufen oder Newsletter-Anmeldungen führen. Genau das sollten Sie sogar tun, denn so finden Sie heraus, welche Elemente BetrachterInnen in Aktion führen und welche Pins Ihnen einen ROI einbringen.

…und immer wieder testen

Ruhen Sie sich auf solchen Erkenntnissen aber nicht aus: Wenn jetzt alle schwarze Pins erstellen, wird die Strategie natürlich nicht mehr funktionieren.

Wenn Sie sich jetzt fragen, wie Sie solche Berichte erstellen: Zunächst sollten Sie ein sauberes UTM-Tracking konzipieren und aufsetzen. Das sorgt dafür, dass diese Parameter in Google Analytics übertragen werden.

Zum Auswerten empfehle ich Ihnen ein Dashboard im Google Data Studio. Das erleichtert Ihnen die Visualisierung der Google Analytics Daten – auch über längere Zeiträume und verschiedene Filter hinweg. Nutzen Sie dazu gern meine Vorlage für Pinterest.

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