5 Top-Tools für die Projektplanung und Selbstorganisation

Sharing is caring!

Dieser Beitrag wurde zuletzt vor

Je mehr Projekte parallel laufen, je mehr Kunden an Bord sind, umso wichtiger wird die Projektplanung. Ich nutze mittlerweile ein Bündel an Tools, die mir dabei helfen den Überblick zu behalten und die ich Ihnen darum empfehlen möchte.

Dieser Beitrag enthält Affiliate Links (markiert mit einem *). Das heißt, ich bekomme eine kleine Provision, wenn Sie über diesen Link etwas kaufen. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Sie können mich dadurch aber unterstützen, denn somit kann ich Ihnen auch weiterhin hilfreiche Beiträge garantieren. Ich empfehle ausschließlich Produkte, die ich selber nutze oder getestet habe und von denen ich überzeugt bin.

1. ToDoIst

Mit ToDoIst* habe ich angefangen und es ist das Tool, das ich am meisten nutze. Hier behalte ich den Überblick über alle – Überraschung – ToDos und ordne diese übersichtlich nach Priorität und Projekt. In den letzten Jahren habe ich viele Tools ausprobiert und bin doch immer wieder zu ToDoIst zurückgekehrt. Mittlerweile nutze ich sogar die Premium-Version, aber mit der Basis-Version kommt man schon ausreichend weit.

2. Airtable

Airtable* nutze ich, um so gut wie alle Informationen zu strukturieren und zu organisieren. Vorher habe ich Trello verwendet, aber Airtable bietet einfach viel mehr Möglichkeiten, Informationen zu verwalten. Es erinnert zunächst an Excel, bietet aber auch Kanban-Boards wie Trello, Kalenderübersichten und Gallerieansichten. Und damit lässt sich wirklich alles organisieren. Man braucht ein bißchen, bis man reinkommt, aber dann ist es extrem nutzwertig, um einen Überblick über die längerfristige Strategie zu behalten und um Informationen, Workflows und Prozesse festzuhalten. Ich organisiere hier wirklich alles von Projektplanung, Verkaufszahlen, Kontakte verwalten, Eventplanung, Contentplanung usw. Es gibt auch nützliche Vorlage zu diversen Einsatzfeldern.

3. Google Docs

In Google Docs hinterlege und bearbeite ich alle wichtigen Dokumente, auf die ich längerfristig zugreifen muss oder die ich mit anderen teilen möchte.

4. Bear

Blogbeiträge konzipiere und verwalte ich ebenfalls in einem Google Docs Spreadsheet. Schreiben tue ich sie aber in Bear, eine Art Binder, der mehrere Dokumente zusammenhält und über Hashtags verbindet. Im Prinzip ist Bear ein Texteditor, der aber sehr gut strukturiert und quasi mehrere Dokumente wie in einem Ordner bündelt. Super praktisch, da alle Textdokumente in einer App liegen und man sich nicht durch Ordner wühlen muss, um etwas zu finden. Bear eignet sich auch zum Hinterlegen von Notizen oder Textelementen, auf die man öfter zurückgreifen muss. Es ließe sich wohl mit Evernote vergleichen, nur dass Bear deutlich schlanker ist.

5. Living Well Planner

Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals wieder zu einem Papierplaner zurückkehren werde, aber der Living Well Planner* hat mich restlos überzeugt. Es ist ein umfangreicher Jahresplaner, in dem sich Ziele und Projektvorhaben definieren und verfolgen lassen. Gerade für die übergeordnete Jahresplanung habe ich bislang keine zufrieden stellende Digitallösung gefunden. Auch die Tagesplanung erleichtert der Living Well Planner extrem, indem man seinen Tag in mehreren Blöcken planen kann, was mir bei der Periodisierung noch einmal einen Boost gibt. Irgendwie regt so ein Papierplaner doch noch einmal verstärkt dazu an, den Fokus neu zu setzen und gezielt zu überlegen, was eigentlich die aktuellen Ziele sind. Der Living Well Planner punktet für mich aber nicht nur durch die überlegte Struktur, sondern auch durch das Design, das mehr als ansprechend und motivierend ist.

Auf welches Organisationswunder schwören Sie?

Pinterest-Marketing-Tipps per E-Mail

Datenschutzhinweis

Tagged under:

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .