Pins, Boards, Rich Pins – WTF?! Die Pinterest-Terminologie verständlich erklärt

Pins, Boards, Rich Pins - WTF?! Die Pinterest-Terminologie verständlich erklärt

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In dieser Folge geht es um die mitunter für Einsteiger befremdlichen Begrifflichkeiten von Pinterest. Falls Sie sich schon immer gewundert haben, was der ominöse Merken-Button sein soll oder was sich hinter Rich Pins verbirgt, dann hören Sie unbedingt rein!

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Die Pinterest-Terminologie

Auf Pinterest dreht sich alles um die visuelle Darstellung von Produkten und Ideen. Um die Funktionsweise von Pinterest zu verstehen, ist es notwendig, zunächst einmal die spezielle Pinterest-Terminologie zu erläutern. Wie so viele andere digitale Plattformen hat Pinterest eine ganz eigene Sprache, die neuen NutzerInnen zunächst unverständlich erscheinen mag.

Pins

Das erste ist ein Pin.  Ein Pin ist ein auf Pinterest gepostetes Bild oder ein Video. Ein Pin ist ein Link, ein Link in schön, aber letztlich nur ein Link. Sie können sich das in etwa wie Google vorstellen, nur das Pinterest eine visuelle Suchmaschine ist. 

Merken

Dann gibt es den Vorgang des Merkens. Pinterest hat sogar einen eigenen offiziellen Merken-Button. Vielleicht ist er Ihnen schon auf einigen Webseiten begegnet. Er ist auf Bildern sichtbar und lädt BetrachterInnen dazu ein, sich eine Webseite auf Pinterest zu merken. Über diesen Merken-Button können Ihre Inhalte auf Pinterest geteilt werden und Verbreitung finden.

Pinner

Die Nutzer auf Pinterest heißen Pinner. 

Pinnwände

Pins werden auf Pinnwänden gespeichert. Pinnwände können Sie sich einfach als Ordner vorstellen. Bilder und Videos werden also nicht ins Leere gepinnt, sondern immer auf eine relevante Pinnwand. Relevant heißt hier thematisch passend. Pinnwände kategorisieren Inhalte, ordnen sie und geben ihnen Struktur

Das Thema Pinnwände können wir sogar noch ausdifferenzieren. Es gibt öffentliche Pinnwände, die für jeden Nutzer sichtbar sind.

Sie können aber auch geheime Pinnwände anlegen. Diese sind nur für Sie sichtbar. Sie können darauf Pins speichern, aber nach außen hin sind diese Pinnwände nicht sichtbar. Geheime Pinnwände können Sie beispielsweise nutzen, um private Inhalte zu pinnen oder um bestimmte Themen vorzubereiten, z.b. Mood Boards oder Konkurrenzanalysen.

Dann gibt es noch archivierte Pinnwände. Auf diese können Sie nicht mehr pinnen und Sie bekommen auch keine Empfehlungen für diese Inhalte in Ihren Feeds angezeigt. Das Archivieren von Pinnwänden lohnt sich für Themen, die für Sie nicht länger relevant sind.

Eine weitere Art von Pinnwänden sind Gruppen-Pinnwände. Sie können tatsächlich zu jeder Pinnwand andere Nutzer einladen, mit Ihnen gemeinsam darauf zu pinnen. Und schon haben Sie eine Gruppen-Pinnwand. Wenn Sie selbst an einer bestehenden Gruppen-Pinnwand teilnehmen möchten, können Sie in der Regel über einen entsprechenden Button einen Beitritt erbeten. Es macht durchaus Sinn an Gruppen-Pinnwänden innerhalb Ihrer Nische teilzunehmen, weil Sie so noch einmal zusätzliche Reichweite gewinnen und ein Netzwerk aufbauen können. Auch auf geheimen Pinnwänden können Sie mit anderen Nutzerinnen gemeinsam pinnen z.b. für die Projektarbeit.

So nutzen Sie Pinterest in Ihrer Branche

Repin

Wenn ein Pin von einem Nutzer auf Pinterest weiter gepinnt wird, handelt es sich um einen Repin. Sie können das in etwa mit einem Retweet auf Twitter vergleichen oder mit einem geteilten Post auf Facebook. Dies macht einen großen Teil der Nutzung von Pinterest aus. Insbesondere private Nutzerinnen sehen die Pins von Marken, Unternehmen und Bloggern und speichern diese auf ihren eigenen Pinnwänden ab, um Ideen zu sammeln und Projekte umzusetzen.

Kommentare

Pinner können Pins kommentieren. Es gibt mittlerweile einen eigenen Kommentarbereich auf Pinterest, in dem Sie Ihre Kommentare verwalten und beantworten können. Über diese Funktion können Sie also ein Netzwerk und Beziehungen aufbauen.

Follower

Follower sind Nutzer, die allen oder einzelnen Ihrer Pinnwände folgen. Wenn jemand Ihrem Profil folgt, folgt er allen Ihren Pinnwänden. Nutzer können aber auch einzelnen Ihrer Pinnwände folgen.

Folge-Feed

Es gibt auch einen Folge-Feed auf Pinterest. In diesem Feed sehen Sie alle Pins der Nutzer und Pinnwände, denen Sie folgen und zwar in chronologischer Reihenfolge. 

Home-Feed

Der Home-Feed wiederum ist Ihre Startseite auf Pinterest. Hier sehen Sie Pins von Nutzern, Pinnwänden und Themen, denen Sie folgen bzw. für die Sie sich interessieren. Aber auch neue Pins, Video-Pins und Werbepins.

Community

Auf Ihrem Profil finden Sie überdies einen Tab namens Community. Dort bekommen Sie einen Überblick über die NutzerInnen, die Ihnen folgen und auch jene, denen Sie folgen. Sie sehen hier auch, welche Pins Nutzer zuletzt von Ihrer Webseite gepinnt haben.

Heute-Tab

Im Heute-Tab kuratiert Pinterest Pins zu aktuellen oder saisonal relevanten Themen, die teilweise von Creatorn aus der Community eingereicht wurden. Hier sehen Sie also auf einen Blick, was gerade angesagt ist.

Business Hub

Im Business Hub erhalten Sie einen kompakten Überblick über Ihren Pinterest Account. Sie sehen hier die Performance-Daten der letzten 90 Tage: Merken-Vorgänge und Klicks zum Beispiel. So können Sie schnell erfassen, ob sich Ihr Pinterest-Account positiv entwickelt oder ob die Zahlen zurückgehen. Von da aus können Sie in Detail-Analysen gehen, um herauszufinden wodurch Veränderungen motiviert sein könnten. Sie sehen hier auch schnell, welche Ihre besten Pins sind. Dazu gibt es noch eine Übersicht über Ihre aktuell laufenden Werbekampagnen.

Weitere nützliche Links:

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