Pinterest Tools für ein effektiveres Pinterest-Management

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In dieser Folge lernen Sie verschiedene Tools kennen, mit denen Sie Ihr  Pinterest-Management effizienter und zeitsparend gestalten können. Pinterest-Marketing-Expertin Dr. Melanie Grundmann berichtet über Tools, mit denen sich blitzschnell tolle Pin-Designs erstellen lassen (einschließlich Video-Pins) und über Tools, die das Vorausplanen von Pins deutlich erleichtern. Dazu gibt es einen Überblick über offizielle Partner-Tools von Pinterest. 

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In dieser Folge geht es um das Thema Pinterest Tools. Es gibt eine ganze Menge Werkzeuge, die Ihnen dabei helfen, Ihr Pinterest-Management zu vereinfachen, effizienter und zeitsparend zu gestalten. Ich stelle Ihnen die Tools vor, die mich persönlich am Stärksten überzeugen. 

Es gibt vor allem zwei Bereiche, in denen Tools nützlich sind. Das Erste ist das Erstellen von Grafiken und das Zweite ist das Vorausplanen von Pins. Es gibt auch nützliche Pinterest-Tools für andere Bereiche, die werde ich Ihnen auch vorstellen.

Einen umfassenden Überblick über mehrere Pinterest Tools, die ich hier nicht besprechen werde, finden Sie in meinem Pinterest Tools Guide. Diesen können Sie hier kostenfrei herunterladen.

Pinterest Tools Guide Freebie

Design-Tools für Pins

Es gibt mittlerweile eine ganze Armada an Design-Tools für Nicht-Designer. Diese haben den großen Vorteil, dass sie für jedermann nutzbar sind und  bereits Vorlagen mitbringen, die sehr schnell an das eigene Branding anpassbar sind. So kommen Sie schnell zu guten Resultaten. Sie finden in diesem Bereich viele Tools, die Pinterest unterstützen. Einige davon werden von Pinterest als Partner gelistet. Dazu gehören beispielsweise Canva*, Picmonkey*, Adobe Spark* sowie Over.

Canva ist eines der beliebtesten Design-Tools. Mit Canva Pro können Sie auch hervorragende Video-Pins erstellen. Der Vorteil von Video-Pins ist, dass diese besser performen, wenn sie kürzer sind. Die Empfehlung geht hier auf 6 bis 15 Sekunden bei Anzeigen und ein bis zwei Minuten für organische Inhalte. Video-Pins können grundsätzlich bis zu 15 Minuten lang sein, doch  kürzere Videos sind auf Pinterest aktuell erfolgreicher. In Canva können Sie dafür aus Video Stock Material wählen oder eigene Videos hochladen. Wenn Sie komplexere Videos erstellen möchten, dann ist wave.video* eine gute Wahl. 

Canva bietet weitere spannende Vorteile: Sie erhalten eine große Auswahl an Pin-Vorlagen im vertikalen Format und auch für verschiedene Branchen. Es gibt zum Beispiel Vorlagen speziell für die Themen Reise oder Hochzeit.  Zudem können Sie auf Canva mit der Premiumversion Ihr Branding hinterlegen, also Ihre Markenfarben und Ihre Markenschriften. So lassen sich Vorlagen sehr schnell anpassen. 

Sie haben in der Premium-Version zudem eine Ordnerstruktur, das heißt Sie können Ihre Designs sehr gut sortieren und Ordnung halten. Als Partner von Pinterest ermöglicht es Ihnen Canva auch, Pins direkt auf Pinterest zu veröffentlichen. So sparen Sie Zeit, denn Sie brauchen Ihre Grafiken nicht erst herunterzuladen, um sie dann wieder hochzuladen.

Das Schöne an Canva ist auch, dass Sie mittels Vorlagen sehr schnell Varianten von Pins erstellen können. So lassen sich verschiedene Designs testen, um herauszufinden, welche am Besten funktionieren oder bei der Zielgruppe ankommen. 

Canva bietet nicht nur Vorlagen für Pinterest, sondern auch für viele andere sowohl Social Media Plattformen und für Print. Sie können Ihre Canva-Designs sogar drucken und sich zuschicken lassen. 

Sie können in Canva auch sehr gut im Team arbeiten, Designs teilen, als Vorlagen speichern und anderen zugänglich machen, damit diese sie für sich nutzen. Das hat dazu geführt, dass Sie mittlerweile Pinterest-Vorlagen für Canva mittlerweile kaufen können. Etwa auf Creative Market:* Dort finden Sie eine ganze Palette von Social Media Grafiken, die Sie in Canva oder auch in Photoshop bearbeiten können. Das Schöne an Creative Market ist, dass Sie hier in der Regel ein ganzes Bündel bekommen, weil Sie ein Set an Vorlagen kaufen. Das sind meistens 10 bis 20 Vorlagen, die alle in einem Design gestaltet sind. Sie haben so eine kohärente Sammlung von Pins, die Sie nutzen und adaptieren können. So erzielen Sie einen sehr guten Brandingeffekt. 

Hier finden Sie eine Auswahl von Pin-Vorlagen auf Creative Market:

Powered by Creative Market

Ürigens: Sie können auf Canva Designs per Knopfdruck in andere Größen konvertieren. Wenn Sie beispielsweise eine Pingrafik erstellen, dann können Sie daraus über einen Klick eine Instagramgrafik machen. Auch so können Sie  viel Zeit sparen, wenn Sie plattformübergreifend arbeiten. 

Planungstools für Pinterest

Blicken wir auf die Planungstools: Da gibt es  mittlerweile immer mehr, doch die beste Wahl in Hinblick auf Pinterest ist nach wie vor Tailwind*.  Hier können Sie  Ihre Designs hochladen (oder auch direkt erstellen) und die Pin-Beschreibung sowie den Pin-Titel hinterlegen. Sie können diese Pins anschließend zeitversetzt auf mehreren Pinnwänden einplanen. 

Zudem können Sie in Tailwind definieren, wann Ihre Pins  ausgespielt werden sollen: wie oft am Tag und zu welchen Zeiten. Wenn Sie zum Beispiel fünf Pins für einen Beitrag erstellt haben, können Sie diese im Abstand von z.B. drei Tagen auf verschiedenen relevanten Pinnwänden pinnen und mehrere Wochen oder auch Monate im Umlauf halten.  Anschließend werten Sie die Leistung aus und erstellen auf dieser Basis weitere Pins oder auch weitere Inhalte. 

Tailwind hat auch einen Analytics-Teil,  wo Sie zum einen die Performance tracken können. Sie sehen beispielsweise, ob Sie einen Pin selber gepinnt haben oder ob ihn jemand anderes gepinnt hat. So finden Sie heraus, wie effizient Ihr Netzwerk bei der Verbreitung Ihrer Inhalte hilft. Sie können auch messen, wie die Leistung auf Gruppen-Pinnwänden ist. Auf Pinterest selbst ist das eher schwierig. In Tailwind können Sie aber sehen, welche Gruppenpinnwände ein hohes Engagement haben. Sie haben auch einen Überblick über die letzten Pins, die von Ihrer Seite gepinnt wurden. 

Sie haben die Communities (früher Tribes) auf Tailwind. Hier können Sie quasi innerhalb einer Community von Gleichgesinnten pinnen. Eine solche Community bildet sich immer um ein spezielles Thema. Ich bin zum Beispiel in verschiedenen Online-Marketing Communities auf Tailwind und teile dort meine Pins. Auch die anderen Mitglieder teilen ihre Pins. Der Vorteil hier ist, dass Tailwind Communities frei von Spam sind und Sie so relevante Inhalte zum Kuratieren finden. Zudem können Sie sich über Tailwind Communities eine auch qualitativ höhere Reichweite aufbauen,  weil die Mitglieder in Ihrer Nische unterwegs sind. Das heißt, Sie finden hier ein sehr gutes Publikum, die Ihre Inhalte an ihre eigene Community teilt. 

Sie können Tailwind testen und zwar mit den ersten 100 Pins kostenfrei, das heißt Sie können 100 Pins erstellen und vorausplanen. Das reicht, um ein gutes Gespür für die Plattform zu bekommen.

Pins auf Pinterest vorausplanen

Sie können Ihre Pins tatsächlich auch auf Pinterest selbst vorausplanen, allerdings mit Einschränkungen: bis zu 30 Pins bis zu 14 Tage im Voraus. Allerdings können Sie hier nicht so strukturiert pinnen, wie es Tailwind beispielsweise ermöglicht. Die Pins auf Pinterest zu veröffentlichen lohnt sich zum Beispiel bei Karussellpins oder Idea Pins, die Sie nur auf Pinterest selbst erstellen können. 

Nützliche WordPress Plug-ins für Pinterest

Zuletzt gibt es noch nützliche WordPress Plugins für Pinterest. Da ist zum Beispiel das Plug-in meiner Wahl, Tasty Pins*. Das ermöglicht es Ihnen, bei jeder Grafik, die Sie in einem Beitrag oder auf einer Seite einbinden, anzugeben, ob diese auf Pinterest geteilt werden darf. Das hat den Vorteil, dass Sie so  genau kontrollieren können, dass nur Ihre für Pinterest optimierten Grafiken geteilt werden.  Ich verlinke Ihnen hier die Folge zum Thema Pin-Design, wie so eine optimierte Grafik aussehen sollte. Idealerweise ist nur Ihre Pin-Grafik sichtbar, wenn sich jemand entscheidet, Ihre Beiträge, Ihre Produkte und so weiter zu pinnen. Sonst haben Sie nachher nicht für Pinterest optimierte Grafiken auf Pinterest geteilt, die Ihnen in den meisten Fällen  keine weitere Verbreitung bringen werden. Wir sprechen hier von querformatigen Bildern, die sich naturgemäß häufig auf Webseiten finden. 

Sie können  bei Tasty Pins auch mehrere Pin-Grafiken hinterlegen, das heißt wenn jemand pinnen möchte, werden drei Designs angezeigt und dann kann der Nutzer wählen. So können Sie verschiedene Layouts testen. 

Sie können die Pingrafik in Tasty Pins* auch unsichtbar hinterlegen, sodass sie erst aufgerufen wird, wenn jemand Ihren Beitrag teilen möchte. So können Sie sicherstellen, dass  auf Pinterest nur die Bilder kommen, die auch wirklich dazu geeignet sind, weiter verbreitet zu werden.

Fazit

Das war ein Überblick über die meiner Meinung nach wichtigsten Pinterest Tools, die Sie brauchen: Design, Planung und Website-Optimierung. Wenn Sie das alles haben, sind Sie gut aufgestellt für Pinterest. 

Wenn Sie noch mehr Pinterest Tools sehen möchten oder Alternativen zu den hier ausführlicher behandelten, dann holen Sie sich meinen kostenlosen Pinterest Tools Guide.  

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In der Folge erwähnte Tools und Quellen: 

kostenfreier Pinterest Tools Guide

Video-Guide Canva Design Hacks

Canva mit kostenfreien Pinterest-Vorlagen (Affiliate Link)  

Creative Market für Design-Vorlagen aller Art, u.a. hier für Pinterest (Affiliate Link)

wave.video mit tollen Video-Vorlagen (Affiliate Link) 

Pins und Social-Media-Beiträge vorausplanen mit Smarter Queue (Affiliate Link) 

Tasty Pins für WordPress (Affiliate Link) 

Weitere nützliche Links:

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Strategiekurs Erfolgreich auf Pinterest – Contentstrategie in 5 Schritten

Pins vorausplanen mit Tailwind – kostenlos testen (Affiliate Link)

Toolkit für perfekte Pins & Pin-Vorlagen für Canva – jeden Monat neu (Affiliate Link)

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