Pinterest Updates 2020

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In dieser Folge erfahren Sie von Pinterest-Marketing-Expertin Dr. Melanie Grundmann, welche Features und Änderungen Pinterest in den letzten Wochen und Monaten eingeführt hat, die eine klare Linie zeigen: NutzerInnen länger auf der Plattform zu halten. Hören Sie rein, um zu erfahren, wie Sie als Marketer damit umgehen und welche neuen Tools das Pinterest-Management erleichtern werden.

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Pinterest-Änderungen 2020

Der Innovationszyklus auf Pinterest ist hoch und so hält die Plattform aktuell wieder einige Änderungen für Nutzer bereit. Die neuesten Updates zeigen ganz klar, dass Pinterest bestrebt ist, NutzerInnen noch länger auf der Plattform zu halten. Immerhin ist Pinterest jetzt werbefinanziert. Was sich alles in den letzten Wochen und Monaten geändert hat, erfahren Sie hier:

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Änderungen im Pinterest-Profil

Pins und Pinnwände verstecken sich hinter einer neuen Nomenklatur: Der „Erstellt“-Button zeigt alle erstellten Pins an (keine Repins!) und der „Gemerkt“-Button im Profil führt auf die Pinnwände. Manche Profile weisen noch einen „Ausprobiert“-Button auf. Der kommt zum Tragen, wenn Sie einen Pin als „ausprobiert“ markiert haben. Der Wechsel von Substantiven zu Verben zeigt, dass Engagement in den Fokus rückt und dass Pinterest die NutzerInnen länger auf der eigenen Plattform halten möchte.

Profilheader sind nun alle im einheitlichen Format gestaltet, das für Video- und Foto-Header konzipiert wurde. Der bisherige lange Pin-Header wird auf das neue Format verkürzt. Klares Zeichen, dass ein Branding des Profils mit einem eigens erstellten Design wünschenswert ist. Orientieren Sie sich an den Profilheadern, die Sie auf anderen sozialen Netzwerken verwenden, wenn Sie ein einheitliches Gestaltungsbild über alle Plattformen hinweg anstreben.

Unternehmen können nun mehr als eine Webseite verifizieren. Spannend ist das vor allem für Unternehmen, die in mehreren Sprachen unterwegs sind und dafür verschiedene Domains betreiben. Statt zwei Profile zu managen, kann nun eines reichen.

Relativ neu im Profil ist der Bereich zum Verwalten von Kommentaren. Kommentare auf Pins wurden schnell übersehen, weil sie schlichtweg nirgends gebündelt wurden. Das ist nun vorbei und damit wird Pinterest als Community-Plattform nun doch wieder etwas interessanter. Zumindest ist Interaktion stärker möglich.

Unternehmen können zudem eine Direktnachrichtenfunktion aktivieren und so Nachrichten über Pinterest empfangen. Auch damit rückt Interaktion noch einmal stärker in den Fokus. Ein weiteres Kennzeichen dafür, dass Pinterest NutzerInnen länger auf der Plattform halten möchte.

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Änderungen auf Pinnwänden

Ausgewählte Pinnwände werden nicht länger unterstützt. Die Selektionsmöglichkeit dazu in den Einstellungen ist verschwunden.

Ebenfalls verschwunden sind Kategorien auf Pinnwänden. Bislang konnten Sie jede Pinnwand einer von über 30 Kategorien zuweisen. Auch das wird nicht länger unterstützt. Die Kategorien waren ohnehin sehr grob und ich vermute, dass die Algorithmen von Pinterest sowie die Verschlagwortungen auf den Pins und Pinnwänden selbst eine viel genauere Kategorisierung der Inhalte ermöglichen.

Geheime Pinnwände haben keinen eigenen Bereich mehr in der Pinnwand-Auflistung. Stattdessen reihen Sie sich in die Pinnwandliste mit ein und sind an einem Schloss-Symbol erkennbar. Eigene Pinnwand-Bereiche gibt es nur noch für vertaggte Produkte sowie für archivierte Pinnwände.

Auf Pinnwänden können Nutzer nun Daten eingeben, um Projekte besser zu planen. Das ist eher ein Feature für die private Nutzung, weniger für Marketer. Zudem können Sie Notizen und To Do Listen auf Pinnwänden hinterlegen, um an Projekten zu arbeiten.

Änderungen bei Pins

Hashtags werden nicht länger unterstützt und brauchen in Pin-Beschreibungen nicht mehr verwendet werden. Hashtag-Suchen werden (wieder) in ganz normale Suchen umgewandelt.

Kleine Änderung mit großer Wirkung: Falls Sie weniger Webseitenbesucher über Pinterest gewinnen, könnte es daran liegen, dass Pinterest die Farbe des „Besuchen“-Buttons von rot auf grau und die des „Merken“-Buttons von grau auf rot geändert hat. Auch hier geht es ganz klar darum, NutzerInnen länger auf Pinterest zu halten. Als Marketingverantwortliche ist es nun unsere Aufgabe noch mehr Mehrwert auf Pins zu vermitteln und klare Handlungsaufforderungen zu setzen, um BetrachterInnen zum Klicken zu animieren.

Änderungen in Analytics

Die Performance von Pinnwänden wird seit einiger Zeit in den Pinterest Analytics ausgewiesen. So können Sie schnell ermitteln, welche Themen für Ihre Zielgruppe besonders interessant sind.

Bessere Analysen zu den eigenen Inhalten (ohne gemerkte Pins) erhalten Sie über den Filter „Analysen zu veröffentlichten Pins“.

Änderungen in Pinterest Ads

Lange gewünscht und jetzt endlich verfügbar: Unternehmen können anderen Nutzern Zugriff auf das Werbekonto geben. Ideal für die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern oder Agenturen.

>> Mehr über Pinterest Ads lernen Sie hier

In der Folge erwähnte Tools und Quellen:

Individuelle Pinterest-Beratung buchen

Weitere nützliche Links:

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Strategiekurs Erfolgreich auf Pinterest – Contentstrategie in 5 Schritten

Pins vorausplanen mit Tailwind – kostenlos testen (Affiliate Link)

Toolkit für perfekte Pins & Pin-Vorlagen für Canva – jeden Monat neu (Affiliate Link)

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